Tragantwurzel

Astragalus membranaceus

Heilkräuter


Chinesische Tragantwurzel Pulver*

  • unterstützt normale Körperfunktionen
  • als Nahrungsergänzung
  • stärkt das Herz und die Vitalität
  • unterstützt die Milz
  • fördert die Verdauung
  • regt den Organismus zur Bildung von Antikörpern an
  • die Magensäureproduktion gedrosselt
  • der Metabolismus in der Leber angeregt
  • die Bildung von Interferonen gesteigert
  • hat immun- und organstimulierende Effekte
  • harntreibenden Wirkung auf die Niere

 

Empfohlene Tagesdosierung:  5-15 Gramm

*Altersfreigabe: 18+

 

100 g

Heilkräuter

12,50 €

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Als traditionelle chinesische Droge stärkt Astragalus das Herz und die Vitalität

Die Pflanze unterstützt normale Körperfunktionen und wird auch zur Nahrungsergänzung eingesetzt. Als traditionelle chinesische Droge stärkt Astragalus das Herz und die Vitalität, unterstützt die Milz und fördert die Verdauung. Es regt den Organismus zur Bildung von Antikörpern an. Der normale Alterungsprozess wird durch Astragalus aufgehalten, die Magensäureproduktion gedrosselt, der Metabolismus in der Leber angeregt und die Bildung von Interferonen gesteigert. So soll Astragalus die Leber besser schützen als Mariendistel. Astragalus hat Immun- und Organstimulierende Effekte mit einer harntreibenden Wirkung auf die Niere.

 

Man verwendet Astragalus bei Infektionen, allgemeinen Erkältungskrankheiten, Herzschwäche, Hepatitis, systemischem Lupus erythematodes. Auch bei Krankheiten wie AIDS, chronischen Erkältungen, Müdigkeit, Grippe, Nachtschweiß und bei mangelndem Appetit kommt Astragalus in Frage, außerdem wird das Mittel bei Lebererkrankungen und Nierenleiden eingesetzt. Astragalus lindert die toxischen Nebenwirkungen von Krebsbestrahlungen. Man kann es auch gegen Vorfälle der Gebärmutter, des Magens und des Enddarms anwenden. Tragantwurzel wirkt vor allem bei Milzschwäche, Appetitlosigkeit, Magenerweiterung, Durchfall, Nierenschwäche, Müdigkeit, Abwehrschwäche und Erschöpfung.

 

Auswertungen haben ergeben, dass Astragalus bei regelmäßigem Konsum die Entstehung von Krebs verringert. Man nimmt an, dass u.a. vom hohen Selengehalt ein schützender Effekt ausgeht. So konnte nachgewiesen werden, dass Astragalus sowohl das Herz wie auch die Leber schützt. Astragalus regt außerdem das Immunsystem auf breiter Ebene zur Produktion von Abwehrzellen an. Im Test wurde durch den Einfluss von Astragalus eine vermehrte Produktion von T-Zellen gegen Infektionen gefunden. Dies ist während einer Chemotherapie interessant. Bei Platin-haltiger Chemotherapie bei Nichtkleinzelligem Bronchialkarzinom haben klinische Studien eine verstärkte Wirksamkeit festgestellt.

 

Risiken

Für immunsuppressive Patienten (z.B. nach einer Organtransplantation) ist das Mittel nicht geeignet. Blähungen können auftreten. Das Mittel wirkt blutverdünnend und muss bei prädisponierten Patienten mit Vorsicht angewendet werden.