Aronia Beere

Aronia melanocarpa

Heilende Beeren


Aronia Beeren

 

  • effektive Radikalfänger durch antioxidative Anthocyane
  • hocheffektiv gegen alle Herz-Kreislauferkrankungen
  • gegen Störungen im Blutfluss und der Blutgerinnung
  • gegen entzündliche Erkrankungen aller Art
  • bei Infektionen
  • bei Immunschwäche
  • hilft gegen Gelenkbeschwerden
  • bei Schilddrüsen- und Organfehlfunktionen

 

 

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Heilende Beeren

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Die kraftvollsten Antioxidantien der Natur

Aroniabeeren enthalten die sogenannten Anthocyane, die sind sekundäre Pflanzenstoffe und Sie gehören zu den kraftvollsten Antioxidantien der Natur und schützen unsere Zellen vor Alterung und Entartung.

Sie gelten als besonders effektive Radikalfänger. Keine andere Pflanze enthält so viele antioxidative Anthocyane wie die Aroniabeere. Dieser Pflanzenstoff bindet sich im Körper sehr schnell an überschüssige freie Radikale und macht sie so unschädlich.

Sie wirkt hoch effektiv gegen alle Herz-Kreislauferkrankungen, gegen Störungen im Blutfluss und der Blutgerinnung sowie gegen entzündliche Erkrankungen aller Art.

 

Nun sind Infektionen aber nicht die einzigen Erkrankungen, bei denen Aronia helfen kann. Für die Heilwirkung der Pflanze bei Immunschwäche, Gelenkbeschwerden, Schilddrüsen- und Organ Fehlfunktionen sind zusätzlich Vitamine und Mineralstoffe verantwortlich.

 

Anwendungsgebiete

 

Blutbildungsstörungen

Nährstoffmangel, chronische Nierenschwäche oder zerstörte bzw. entartete Stammzellen im Knochenmark sind die Ursache für Blutbildungsstörungen. Symptome für einen Mangel roter Blutkörperchen sind Müdigkeit und Abgeschlagenheit. Ein Mangel weißer Blutkörperchen zeigt sich durch die Häufung und lange Dauer von Infekten. Sind zu wenig Blutplättchen im Blut enthalten, führt es zu Blutgerinnungsstörungen, die sich in häufigen Zahnfleisch- oder Nasenbluten oder kleine Hauteinblutungen darstellen. Aronia Beeren haben einen positiven Einfluß auf das Blutbild.

 

Bluthochdruck

Anthocyane haben bei erhöhtem Blutdruck, Schwindel, Nasenbluten, Abgeschlagenheit, Schlaflosigkeit eine regulierende Wirkung. Die Ursache liegt oft in einer Störungen des Hormonsystems, des Herz-Kreislaufsystems, Nierenschäden, Vererbung, ungesunder Lebensweise sowie salzreiche Ernährung. Hier kann Aronia ausgleichend wirken und helfen.

 

Bronchitis

Umweltverschmutzungen, Viren, Bakterien oder Reizstoffe und Pilze können zur Entzündung der Luftröhre und Bronchen führen. Oft wird eine Bronchitis durch Symptome wie schmerzhafter Husten, Schmerzen hinter dem Brustbein, Fieber, Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit und verstärkten Atemgeräuschen begleitet.

 

Anthocyane wirken antibakteriell und entzündungshemmend. Außerdem erschweren sie die Ansiedlung von Keimen und Erregern.

 

Cholesterin

Ursachen für erhöhte Cholesterinwerte liegen häufig in einer falschen, fettreichen Ernährung mit viel tierischem Fett und Bewegungsmangel, was oft zu Übergewicht führt. Rauchen und Medikamente, aber auch genetische Ursachen können erhöhte Cholesterinwerte ebenfalls hervorrufen.

 

Anthocyane haben allgemein cholesterinregulierende Eigenschaften und bewirken einen Abbau von Cholesterinablagerungen in Gefäßinnenwänden. Auch das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall sinkt durch Einsatz von Anthocyanen.

  

Diabetes

Anthocyane wirken blutzuckerregulierend und können langfristig den Blutzucker stabilisieren. Für Diabetes Typ 1 und Typ 2 kann Aronia als zuckerarmes Lebensmittel genommen werden.

 

 Durchblutungsstörungen

Anthocyane haben eine blutverflüssigende und blutregulierende Wirkung. Gefäßinnenwände werden von Cholesterinablagerungen befreit. Eine Cholesterinnormalisierung und Entzündungshemmung wird erreicht.

 

Herzinfarkt

Anthocyane haben hier eine vorbeugende Wirkung. Sie bauen Cholesterinablagerungen in Gefäßwänden ab und wirken venenerweiternd sowie entzündungshemmend. Die positive Blutregulierung bewirkt eine Entspannung des Herz-Kreislauf-Systems.

 

Krebserkrankungen

Die positive Wirkungsweise von Antioxidantien bei Krebserkrankungen zeigt sich im Binden der freien Radikalen. Eine Chemo- und Strahlentherapie schwächt das  Immunsystem. Die antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung der Anthocyane bringt eine Entlastung des Körpers mit sich und wirkt positiv. Vitamine können durch Antioxidantien besser aufgenommen werden.

 

Lebererkrankungen

Eine Lebererkrankung kann Ursache in einer Infektion mit Hepatitis-Viren haben. Toxine durch Alkohol und Medikamente, Übergewicht, Stoffwechselerkrankungen, Autoimmunerkrankungen und auch genetische Störungen können Lebererkrankungen beeinflussen.

 

In Aroniabeeren sind viele Bitterstoffe enthalten, die die Leber- und Gallenfunktion anregen. Auch Verdauungs- und Entgiftungsvorgänge werden positiv beeinflusst.

 

Nierenerkrankungen

Bei Nierenerkrankungen können Anthocyane eingesetzt werden. Sie regen Entgiftungsprozesse im Körper an und wirken entzündungshemmend. Sie werden vorbeugend eingesetzt und fördern schnelleres Abklingen von Nieren- und Blasenentzündungen.

 

Schlaganfall

Durch eine plötzlich auftretende Durchblutungsstörung des Gehirns erhalten die grauen Zellen in einem bestimmten Gehirnbereich nicht mehr ausreichend Sauerstoff und Nährstoffe. Sie drohen daher abzusterben. Je nachdem wie stark und wie lange die Durchblutung beeinträchtigt ist, kann das betroffene Gehirnareal seine Aufgabe entweder vorläufig oder dauerhaft nicht mehr erfüllen. Anthocyane können einem Schlaganfall vorbeugen. Sie wirken blutdruckregulierend, blutverflüssigend und gefäßerweiternd, senken den Blutzuckerspiegel und ermöglichen den Abbau von Cholesterinablagerungen.

 

Kopfschmerz und Migräne

Kopfschmerzen treten als Folge von Erkrankungen (Grippe, Bluthochdruck, Krebs), Muskelverspannungen, Stress, Schlafmangel, Flüssigkeitsmangel, Hormonschwankungen, Medikamenten, Regulationsstörungen im Gehirn und durch verschiedene Nahrungsmittel auf. Die gefäßerweiternden Eigenschaften der Anthocyane können intensive Kopfschmerzen mildern. Vergleichbar ist auch der Einsatz von Blaubeerenextrakt zur Migränebehandlung.

 

Grippe (Influenza)

Die Grippe, eine durch Viren hervorgerufene Infektionskrankheit mit Schwächegefühl, hohem Fieber, Schüttelfrost, trockenem Husten, Kopf- und Gliederschmerzen und angeschwollener Nasenschleimhaut kann durch die antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung der Anthocyane in ihrem Verlauf positiv beeinflusst werden.

 

Anthocyane erschweren die Ansiedlung von Viren im Körper und fördern eine Revitaminisierung von Vitaminen und damit eine Stärkung des Immunsystems.

 

Vergiftungen

Vergiftungen werden oft durch die Aufnahme von Toxinen, Gefahrenstoffen, Medikamenten oder psychotropen Stoffen wie Alkohol, Nikotin, usw. ausgelöst. Es kann dabei zu Bauschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Kopfschmerz und Schwindel, Krämpfe, Bewusstseinseinschränkungen, Bewusstlosigkeit, Atem- und Herzkreislaufstillstand kommen.

 

Die in der Aroniabeere enthaltenen Bitterstoffe regen die Funktion von Leber und Nieren an und Verbessern die Entgiftung.

 

Allergie

Der Körper reagiert überempfindlich gegen einen Stoff (Allergen). Diese Überreaktion hat oft Ursache in einem irritierten Immunsystem, bedingt durch einen kranken Darm. Die Reaktion des Körpers zeigt sich durch Symptome wie juckende, tränende Augen, Niesreiz, Schnupfen, Kopfschmerzen, Husten, Atemnot, Hautausschläge, Durchfall, Erbrechen, Bauchschmerzen, Fieber, Unruhe, Abgeschlagenheit.

 

Anthocyane und OPC hemmen die Bildung von Botenstoffen (Leukotriene), die allergische oder entzündliche Reaktion hervorrufen. Die größte Wirkung wird hier beim Essen getrockneter Beeren oder Trinken von Saft erzielt.