Xylit

Natürlich Zuckerersatz


Xylit aus Finnland, Premium Birkenzucker

  • Wiezucker Premium ist Xylit Hergestellt aus Birken- und Buchenholz
  • Ein sehr guter Ersatz für Saccharose (Haushaltszucker)
  • Aus nachhaltiger Forstwirtschaft
  • garantiert gentechnikfrei
  • zertifizierte Qualität

 

200 g

Superfood

5,99 €

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Zuckerersatz aus Birken- und Buchenholz

Xylose wird aus Holzzucker gewonnen. Xylit Pulver sieht fast aus wie Zucker, es ist weiß, kristallin und schmeckt auch wie Zucker. Auf der Zunge hinterlässt Xylit ein erfrischendes Gefühl, da es der Umgebung Wärme entzieht wenn es sich im Speichel auflöst.

 

Xylit hat gegenüber Zucker etwa die Hälfte an Kalorien und wird auch im menschlichen Organismus in kleinen Mengen hergestellt. Xylit ist somit nicht nur ein natürlicher Zuckeraustauschstoff, sondern auch ein Stoff, der dem Körper nicht fremd ist. Er weiß sozusagen, wie er mit ihm umzugehen hat.

 

Gut für Zähne, Zahnfleisch und Knochen

Regelmäßig angewendet, ist die Wirkung von Xylit gleich vierfach positiv: Löst es sich im Mund auf, fördert es die Speichel-Bildung. Speichel enthält viel Calciumphosphat, welches für die Bildung und Härtung des Zahnschmelz verantwortlich ist. In Verbindung mit Xylit wird die Einlagerung von Mineralien in den Zahnschmelz gefördert.

 

Außerdem verdünnt der Speichel im Mundraum vorhandene Säuren, erhöht so den pH-Wert und schützt damit die Zähne, denn niedrige pH-Werte sind für die Karies verursachenden Bakterien unerlässlich, um sich an die Zähne zu heften. Nur im sauren Milieu (pH 4 - 5) verklumpen Karies-Bakterien (Streptococcus mutans), heften sich an die Zähne und bilden dort eine schädliche Plaque. Keine Plaque – kein Karies.

 

Die Anwesenheit von Xylit verhindert, dass die Bakterien Zucker und andere für sie verwertbare Kohlenhydrate zu zahnschädlicher Milchsäure verstoffwechseln können. Bei regelmäßiger Anwendung verändert sich die Mundflora: Xylit begünstigt eine Streptokokken-Population mit erheblich verminderter kariogener Potenz.

 

Xylit tötet keine Bakterien – es verhindert nur ihr schädliches Werk

Als optimale Xylitmenge wurden in den finnischen Studien 9-12 Gramm pro Tag – aufgeteilt in mehreren Portionen – ermittelt. Dies kann mittels Kaugummi, Lutschpastillen oder Xylitpulver erfolgen.

 

Zucker fördert Karies und Parodontitis

Eine Parodontitis entsteht, wenn Bak­terien sich an den Zahnhälsen ansammeln und eine sogenannte Plaque bilden. Dabei sondern sie Stoffe ab, die zu Zahnfleischentzündungen (Gingivitis) führen. Im fortgeschrittenen Stadium führt eine Parodontitis zum Abbau von Zahnfleisch und Knochen.

 

Kariesprophylaxe mit Xylit

Wie bei allen vermeidbaren Erkrankungen ist das beste Mittel gegen Karies und Parodontitis eine gute Prophylaxe. Neben der regelmäßigen Zahnpflege mit Zahnbürste und Zahnseide spielt die Nahrung eine maßgebliche Rolle: Wer sich zuckerarm und vollwertig ernährt, braucht sich vor Karies kaum zu fürchten – besonders bei regelmäßiger Xylit-Anwendung.

 

Als Kariesprophylaxe wird Xylit mehrmals täglich angewendet:

Nehmen Sie unmittelbar nach jeder Mahlzeit einen halben Teelöffel mit Xylit in den Mund und lassen Sie es sich auflösen (nicht zerbeißen). Dabei wird reichlich Speichel erzeugt, der pH-Wert im Mund steigt (positiv!). Die Mischung spülen Sie hin und her, 1 Minute reicht meistens. Die Karies verursachenden Bakterien bekämpfen Sie damit aber nicht direkt, Xylit ist kein Antibiotikum. Aber die im Mund lebenden Bakterien, die normalerweise aus Zucker zahnschädliche Milchsäure erzeugen, werden in Anwesenheit von Xylit an ihrer "Arbeit" gehindert.

 

Außerdem wird durch die Erhöhung des pH-Werts verhindert, dass die Bakterien verklumpen und sich an die Zähne anheften. Dies tun sie nämlich erst ab einem pH-Wert unter 5,5. Bei regelmäßiger Anwendung können sich die Bakterien auf Xylit einstellen und es ebenfalls verstoffwechseln. Dabei entstehen aber keine zahnschädlichen Stoffe.

 

Der spürbarste Effekt des Xylit-Spülens ist die Glättung der Zahnoberfläche über deren Remineralisierung mittels des im Speichel enthaltenen Calciumphosphats. Die Glättung der Zahnflächen wird mit jeder Spülung verbessert. Dadurch haben es Bakterien auch immer schwerer, sich am Zahn anzuheften.